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    Rendez-vous in der Picardie

    Land der weiten Räume

    Das Land der weiten Räume und intakter Natur: Picardie. Mit viel Platz zum Durchatmen und Gelegenheit, in aller Ruhe den Emotionen nachzuspüren, von denen diese Region im Norden Frankreichs so reichlich zu bieten hat.

    Das Blau des Meeres steht im reizvollen Kontrast mit dem Grün der Täler, Sümpfe und Wälder in der Picardie. Die Baie de la Somme gilt als ideales Revier für Freiluft-Aktivitäten wie Kajak, Strandsegeln oder Touren zu Fuß, per Rad oder zu Pferd. Das Maison de la Baie de la Somme et de l’Oiseau oder der Parc Ornithologique du Marquenterre sind ganz dem Leben unserer gefiederten Freunde gewidmet. Gartenfreaks werden sich über die Vielzahl bemerkenswerter Parks in der Picardie freuen, wie etwa der Jardins de Valloires. In Sachen Kunsthandwerk – und Urlaubs-Souvenir? – wären Keramik, Velours-Dessin oder ausgestopfte Tiere zu nennen.

    Kultur und Geschichte in Symbiose

    Kultur und mittelalterliche Geschichte bilden in der Picardie eine enge Symbiose. Dafür stehen Veranstaltungen, wie die Seigneuriales de Coucy, die Fêtes du Bouffon, Les Médiévales de Laon und die Fête Médiévale d’Eaucourt. Auch die Cité Médiévale de Lucheux verkörpert reinstes Mittelalter. Das Château de Pierrefonds, das von Condé und das Centre d’Accueil et d’Interprétation von Thiepval verdeutlichen die wechselvolle Geschichte der Region Picardie.

    Wundervolle Sakralbauten zeugen vom Wirken der Religion in der Picardie: die Kathedralen von Senlis und Beauvais sowie die von Amiens (im Sommer mit einer kunstvollen Beleuchtung), die Abtei Saint-Michel-en-Thiérache und die Basilika von Saint-Quentin.

    Eine großzügige Gastronomie

    Die Gastfreundschaft der Menschen in der Picardie zeigt sich auch bei Tisch. Als Vorspeise serviert man etwa eine Ficelle Picarde (eine Art Crèpe mit Schinken), danach eine Ente mit Kruste, einen Hasen mit Pflaumen, einen Aal oder Muscheln. Als ausgesprochene Spezialitäten gelten die Rissoles des Sires de Courcy du Soissonnais (frittierte Fleisch- oder Fischpasteten), die Caghuse (gedünstetes Schweinefleisch in Scheiben) und das Soissoulet (auf Basis der Bohnen von Soissons). Den Hunger nach Süßigkeiten stillen der Gâteau de Compiègne, die Picantins, Makronen und Tuiles (Ziegel) aus Amiens. Oder man gönnt sich einen Raffolait (Milchkonfitüre).

    Für gute Stimmung in der Picardie sorgen als Aperitif die Folie Douce (auf der Basis roter Früchte). Die Mahlzeit begleiten ein Birnen-Cidre oder ein Champagner aus dem Teil des Marne-Tals, der zur Picardie gehört (unter anderem der Pinot Meunier).

    Ausflugziele in der Picardie

    Beim Preis der Diana und beim Preis des Jockey-Club Chantilly geben sich Pferde- und Wettfreunde ein Stelldichein. Während der Journées de la Rose in der Abtei von Chaalis und bei den „Feuernächten“ am Château de Chantilly erzeugt die Picardie eine wahre Explosion an Farben.

    Groß und klein treffen im Parc Astérix auf die Protagonisten jenes kleinen gallischen Dorfes. Viel Freude versprechen auch Besuche „en famille“ im Mer de Sable, im Park Samara oder im Freizeitpark Saint-Paul.

     

    In der Picardie legt man Wert auf einen Tourismus mit „menschlichen Dimensionen“. Bei dem der Kontakt zu Land und Leuten eine ähnliche Bedeutung besitzt, wie der Besuch der mannigfaltigen Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen. Ihre relative Nähe zu Deutschland kommt als wichtiges Argument für eine Reise in die Region dazu.

 
 
    gekennzeichnet mit Küste, Natur, Pilgerreisen, Kultur, Gastronomie, Picardie, Region

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